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Freundeskreis Stadtbibliothek Gotha
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Freundeskreis der Stadtbibliothek Gotha

Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise Bild Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise Bild Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise Bild Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise Bild

Stadtbibliothek feiert mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise

„(Nicht) nur fĂŒr Verliebte“ – Stadtbibliothek feierte mit Lesung, Musik, Rosen und Wein den Valentinstag auf besondere Weise

FĂŒr den 14. Februar als „Tag der Verliebten“ hat sich der Freundeskreis der Stadtbibliothek etwas ganz Besonderes einfallen lassen:

Am Valentinstag wartete ein vergnĂŒglicher Abend mit Musik und Lesung unter dem Motto „(Nicht) nur fĂŒr Verliebte“ auf alle neugierigen GĂ€ste, bei dem die letztjĂ€hrige Stadtschreiberin Annabella Gmeiner und Bibliotheks- und BĂŒcherfreund Matthias Hey die Geschichte des ersten und Ă€ltesten Liebespaars der Welt prĂ€sentierten.

Die beiden lasen aus Mark Twain’s herrlich komischen und bisweilen skurrilen „Tagebuch von Adam und Eva“ und wurden dabei von Horst Gröner und Rainer Eichhorn musikalisch begleitet – passend zur österreichischen Heimat von Annabella Gmeiner spielten sie als „Das Heurigen-Duo“ Wiener Lieder, die auch, aber nicht nur von der Liebe handeln.

Matthias Hey spendierte außerdem allen GĂ€sten einen feurigen Rotwein und hielt fĂŒr jede Dame eine rote Rose bereit.

Gäste Buch

Alex Musterman

24.09.2021

Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wĂŒnscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufĂ€lligen UmstĂ€nden, in denen MĂŒhen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher BetĂ€tigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wĂŒnscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufĂ€lligen UmstĂ€nden, in denen MĂŒhen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher BetĂ€tigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wĂŒnscht, nur,

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